منتدى الفرح المسيحى  


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Like the older tree

وجبـــــــة روحيـــــ(†)ــــــــــة يوميـــــــــة

Like the older tree
If we don’t go often to confession, it is more difficult to remove passions and sins from inside of us. An older and big tree cannot go down with a single hit from our axe. Similarly, a sin that you commit and has taken roots inside of you, cannot be removed with one contrition of our heart, but with many.
Elder Cleopa Ilie

It is impossible
Without water is impossible to wash a dirty piece of clothing, and without tears of repentance is impossible to wash and clean the soul from all its dirtiness and stains.
St. Symeon the New Theologian
 
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Gebet wie Weihrauch

وجبـــــــة روحيـــــ(†)ــــــــــة يوميـــــــــة
„Aufsteige mein Gebet wie Weihrauch vor Dir“, singt der Chor, während der Priester das Weihrauchgefäß über den Altar hält und mit der Beräucherung der gesamten Kirche und der darin betenden Gläubigen beginnt. So geschieht es in jedem Abendgebet der orthodoxen Kirche an jedem Tag des Kirchenjahres und überall auf dem Erdkreis. Aus dem Alten Testament stammt dieser Psalmenvers (Ps 141) und wurde schon im Tempel des Volkes Israel jeden Abend gesungen. Denn es heißt weiter: „Das Erheben meiner Hände sei ein Abendopfer, erhöre mich Herr“. In eine 3000jährige Tradition fügt sich jede Beterin und jeder Beter ein, wenn beim Gebet Weihrauch verwendet wird.
Gebet ist wie Weihrauch, der aufsteigt zu Gott, und das Weihrauchopfer ist wie ein Gebet mit erhobenen Händen. Was kann schöner und deutlicher das Gebet sichtbar machen als eine wohlriechende Weihrauchwolke, die im Abendlicht aufsteigt. Dabei spielt sicherlich die antike Vorstellung eine Rolle, dass der Weihrauch das einzige Opfer ist, das wirklich von der Erde in die Höhe entschwindet und auch nicht wieder zurückkehrt, aber einen Wohlgeruch und eine Freude zurücklässt. Auch das Erheben der betenden Hände soll zu Gott gelangen und einen Frieden in der betenden Seele zurücklassen. Denn Gott erhört das Gebet, dessen soll sich der betende Mensch sicher sein.

Reinigung und Heiligung

Wie der Weihrauch alle üblen Alltagsgerüche verdrängt, kann das Gebet alle Sorgen und Nöte des Alltags vertreiben, wenn die Gedanken sich auf Gott richten und ihm alle Sorgen anvertrauen. Denn er hört das Gebet, und er erhört es auch, weil Gott in seiner übergroßen Liebe nicht einfach nur zuhören kann, ohne zugleich auch zu erhören, wenn es gut für den Menschen ist.
So hat der auf der glühenden Kohle verdampfende Weihrauch seit alters her auch eine reinigende Funktion, die in der Kirche bis heute im übertragenen und symbolischen Sinn erhalten ist. Wenn in den Gottesdiensten die Kirche, die Ikonen, das Evangelienbuch, die heiligen Gaben, das Taufwasser, die Ehekronen (…) und vor allem alle Gläubigen beräuchert werden, bedeutet dies nicht nur eine Ehrung, sondern auch eine Reinigung und vor allem Heiligung. Denn das ist das Ziel jedes Betens und jeden Gottesdienstes, zu reinigen und zu heiligen. Dabei bleibt die Kirche nicht bei den Gegenständen stehen, sondern die Gläubigen selbst sollen gereinigt und geheiligt werden, und alle Gegenstände, Symbolhandlungen, Segnungen und Mysterien (Sakramente) haben als Ziel den Menschen selbst, die Heiligung aller Menschen, die dies von Gott erbitten.

Abendliches Räuchern

So ist es mehr als ein guter Brauch und eine schöne Gewohnheit, Weihrauch beim Beten zu verbrennen. In der orthodoxen Kirche wird bei allen Gottesdiensten Weihrauch verwendet. Dies ist Aufgabe des Diakons und des Priesters. Besonders empfehlenswert aber ist es, beim täglichen Nachtgebet (Apodeipnon, Komplet) zu räuchern und dabei das ganze Haus zu segnen. Denn hierbei wird nicht das große Weihrauchfass der Kleriker an langen Ketten und mit 12 Glöckchen verziert verwendet, sondern in allen Kirchen, Klöstern und Privathäusern wird eine einfache Weihrauchschale mit Fuß aus Metall oder Ton benutzt.
In jedes Haus soll der Segen Gottes einziehen, und alles Böse und Bedrohliche und alles, was sich am Tage durch Gedanken, Worte und Werke angesammelt hat, verschwinden.

Weihrauch aus dem Osten

Der in der orthodoxen Kirche verwendete Weihrauch ist gewöhnlich aromatisiert. In sorgsamer Handarbeit wird der rohe arabische Weihrauch mit ätherischen Ölen von Blüten und Pflanzen vermengt, gerollt und in kleine Kügelchen geschnitten. Magnesiumstaub als Trennmittel verhindert, dass sie wieder verkleben. Diese traditionelle und aufwendige Herstellung ist gewöhnlich das Werk von Mönchen, vor allem von Einsiedlern auf dem Heiligen Berg Athos in Nordgriechenland.
Die Auswahl an Düften ist groß. Besonders beliebt sind der Rosenweihrauch sowie festliche Duftkompositionen. Der Weihrauch wird auf glühender Kohle verbrannt. Dafür gibt es kleine runde Schnellzünderkohlen. Wenige Kügelchen auf einer kleinen glühenden Kohle genügen zur Beräucherung mit dem Handgefäß.
Kreuzförmig wird zuerst vor dem Kreuz und den Ikonen (Christusikone, Gottesmutterikone, Heiligenikonen) geräuchert und dann vor den Mitbetenden und schließlich in der ganzen Wohnung. So wird deutlich, dass der Segen von Christus empfangen und dann auf alle Beterinnen und Beter sowie das Haus und alle Hausgenossen übertragen wird.

Die glühende Kohle deutet die Reinigung an,
das feste Harz des Weihrauchs die Unvergänglichkeit,
der Rauch das zum Himmel aufsteigende Gebet,
der Duft des Aromas die Freude, die durch die Nase hindurch den ganzen Körper erfüllt und alles Üble vertreibt,
das kreuzförmige Beräuchern den Segen, den Gott schenkt.
 
قديم يوم أمس, 05:42 PM   رقم المشاركة : ( 24173 )
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Bأ¶se Mأ¤chte

وجبـــــــة روحيـــــ(†)ــــــــــة يوميـــــــــة

„Pater, kannst Du mir ein Gebet gegen vaskania lesen? Ich habe so schlechte Trأ¤ume und dauernd geht etwas schief. Ich glaube, meine Tante in Griechenland macht mir Magie …“, werde ich oft gefragt. „Selbstverstأ¤ndlich lese ich Dir ein Gebet, aber sei mal vorsichtig, Deine Tante zu beschuldigen, solange Du keine sicheren Beweise hast“, muss ich dann antworten. Oft geht der Dialog dann aber weiter: „Gibt es denn so etwas wirklich? Kann mir jemand etwas Bأ¶ses wünschen oder tun? Oder ist das alles nur Einbildung? Wenn ich stأ¤ndig schlechte Trأ¤ume habe, gar Stimmen hأ¶re oder mir offensichtlich dauernd Schlechtes widerfأ¤hrt, bin ich dann vielleicht sogar verrückt?“
Trأ¤ume
Doch zunأ¤chst sollte man die verschiedenen Phأ¤nomene sortieren und unterscheiden, weil sie vأ¶llig verschiedener Natur sind. Da gibt es zunأ¤chst einmal die Trأ¤ume, von denen viele geplagt werden. Dafür ist niemand schuldig zu sprechen, und bevor jemand einen Schuldigen auأںerhalb von sich sucht, sollte jeder einmal selbst reflektieren, mit welchen Bildern er seinen Kopf tagsüber und am Abend vor dem Zubettgehen füllt. Denn in der Nacht, insbesondere auch in den Trأ¤umen, versucht das Gehirn sich zu erholen, die Erlebnisse zu verarbeiten und die Bilder zu sortieren und aufzurأ¤umen, mit denen es tagsüber gefüllt wurde. In diesen natürlichen und notwendigen Prozess kأ¶nnen wir nicht eingreifen und sind dafür auch nicht verantwortlich, auch wenn die Trأ¤ume schrecklich oder schmutzig sein sollten. Auch wenn man manchmal von sündhaften Trأ¤umen spricht, im Traum kann ein Mensch aber gar nicht sündigen, weil er ja nichts bewusst tut und nicht einmal den sündigen Gedanken zustimmen oder sie stoppen kann. Wofür aber jeder verantwortlich ist, sind die Bilder, die sündigen Gedanken, Vorstellungen, Fantasien und auch Taten, mit denen ein Jeder sich tagsüber beschأ¤ftigt. Ein Mأ¶nch, der mit dem Gebet auf den Lippen, im Geist und im Herzen aufwacht und zu Bett geht, und nicht von den Reizen, denen man in der Welt ausgesetzt ist, geplagt wird, wird eher den Heiligen im Traum begegnen, mit denen er sich auch tagsüber beschأ¤ftigt hat, als jemand, der sich nur mit unheiligen Dingen umgibt und beschأ¤ftigt. Mir hat allerdings ein Mأ¶nch erzأ¤hlt, dass er von seinem sündhaften Leben, das er vor seiner Mأ¶nchsweihe in der Welt gelebt hat, auch noch nach vielen Jahren in jeder Nacht heimgesucht wird. Und natürlich kann Gott solche Versuchungen auch beim heiligsten Asketen und auch bei uns Weltmenschen zulassen, um zu erproben, ob wir vielleicht am Tag diesen Traumbildern der Nacht auch in der realen Welt weiter und bewusst nachgehen und vielleicht durch die Bilder angestachelt und getrieben schlieأںlich zur sündigen Tat schreiten. In jedem Fall aber ist es wichtig, da wir die Trأ¤ume, wenn sie vor unseren inneren Augen ablaufen, nicht direkt beeinflussen kأ¶nnen, dass wir uns im bewussten Zustand am Tage vor unreinen Bildern und Fantasien schützen und unseren Geist auf heilige Dinge lenken und vom Heiligen Geist füllen lassen.
Vor allem bei Kindern, die unruhig schlafen und schlecht trأ¤umen, sollten die Eltern überprüfen, welche Filme und Fernsehsendungen die Kinder schauen, wie lange und wie spأ¤t. Auch scheinbar harmlose Filme kأ¶nnen die Fantasie der Kinder sehr beschأ¤ftigen und unruhige Nأ¤chte verursachen. Vor allem das Bild- und Szenentempo der Filme ist meist sehr hoch, die Blitze und Lichter und auch die dramatische Musik stellen eine hohe Belastung der kindlichen Fantasie dar. Welch ein Unterschied ist es, wenn Kinder nicht nach einem bis zur letzten Sekunde spannenden Film zu Bett gehen, sondern mit den Eltern beten, sich bekreuzigen, eine Ikone küssen und bei einer von den Eltern ruhig vorgelesenenGutenachtgeschichte langsam einschlummern, die Stimme der vertrauten und geliebten Eltern im Ohr. Wenn die Kinder freilich tagsüber stأ¤ndig heftige Streitigkeiten des Ehepaares miterleben, zwischen den Parteien hin- und hergerissen sind, vielleicht sogar von der jeweiligen Partei für ihre Zwecke benutzt werden, wenn sie Angst um den Verlust der Eltern oder ihrer Liebe spüren, welche Trأ¤ume werden sie dann in der Nacht haben? Da brauchen wir nicht nach Dأ¤monen oder Verfluchungen suchen, wo wir selber die direkte Ursache sind.
Unsichtbares
Das alles bedeutet nicht, dass es nicht tatsأ¤chlich auch dأ¤monische Einflüsse und Angriffe gibt. Im Glaubensbekenntnis sprechen wir von Gott, dem Vater, dem Allherrscher, dem Schأ¶pfer des Himmels und der Erde. Doch jetzt kommt das Entscheidende: Er ist der Schأ¶pfer „alles Sichtbaren und Unsichtbaren“. Es gibt keine doppelte Schأ¶pfung und auch nicht zwei Welten, aber in diesem einen Kosmos des Himmels und der Erde gibt es Sichtbares und Unsichtbares, und zwar sowohl im Himmel wie auf der Erde. Die Schأ¶pfung ist nicht sortiert, dass das Unsichtbare im Himmel und das Sichtbare auf Erden sei, denn am Himmel stehen die Sterne und auf der Erde hat jedes Ding eine Gestalt, hat jeder Mensch eine Geistseele und einen Geist, gibt es geistige Phأ¤nomene, Bilder, Ideen, Kunst, die uns offenbaren, dass es mehr als nur sichtbare Materie gibt, aber auch eine geistige Welt und zwar hier auf der Erde, die freilich mit der Materie verbunden ist, sie prأ¤gt und sich in ihr verwirklicht.
Engel
Auأںerdem gibt es auأںer den Menschen, die geistleibliche Wesen sind, auch rein geistige Geschأ¶pfe, die Engel. So wie es gute und bأ¶se Menschen gibt, gibt es auch gute und bأ¶se geistige Geschأ¶pfe. So wie jeder Mensch frei entscheiden kann, ob er für oder gegen Gott ist, hat Gott auch den geistigen Wesen die Freiheit gegeben, sich für oder gegen ihn zu entscheiden, nur mit dem Unterschied, dass die Menschen ein Leben lang Zeit haben, ihre Entscheidung zu fأ¤llen oder auch zu verأ¤ndern bis zum letzten Augenblick, die Engel dagegen nur einen einzigen Augenblick. Denn als Geistwesen leben sie nicht im Raumzeitkontinuum und kأ¶nnen deshalb auch nur unmittelbar, aber nicht in einem zeitlichen Prozess ihre Entscheidung fأ¤llen, verwerfen, verأ¤ndern. Der Mensch aber ist durch seinen Leib in Raum und Zeit gestellt und hat deshalb diese ganze Lebenszeit, die allerdings auch zu Ende geht. Gleich aber zwischen Engeln und Menschen ist die Freiheit ihres Geistes, sich für die Anbetung Gottes zu entscheiden und ihm zu dienen oder selbstverliebt sich selbst anzubeten und nur nach seinem eigenen Willen zu leben und Gott abzulehnen.
Die heiligen Vأ¤ter der Kirche haben im Zentrum der Entscheidung der Engel den menschgewordenen Gott gesehen, Christus, das Ebenbild des Vaters, der Mensch geworden ist und sich seinem Bild gezeigt hat, dem Menschen, der nach seinem Bild und Gleichnis geschaffen worden ist. Luzifer und seine Engelfreunde hأ¤tten vielleicht noch Gott angebetet, aber einen menschgewordenen Gott niemals. Unvorstellbar für sie, dass Gott ein in ihren Augen niederes Wesen so emporhebt und selbst Mensch wird, ja sogar am Kreuz stirbt. Dabei ist die Funktion der Engel tatsأ¤chlich das Dienen vor Gottes Thron, als seine Boten und schlieأںlich als auch Beschützer, Begleiter und Führer der Menschen. Aber weder anbeten noch dienen wollten die Engel, die in ihrer Selbstliebe Dأ¤monen geworden sind.
Nun haben auch die gefallenen Engel ihre natürlichen Fأ¤higkeiten als Geistwesen nicht eingebüأںt, ebensowenig wie schlechte Menschen ihre Intelligenz und Kraft. Nur setzen sie ihre Fأ¤higkeiten nicht mehr richtig und gottgewollt ein, machen nur, was sie selbst tun wollen, arbeiten gegen Gott und verderben Gottes gute Schأ¶pfung. Auch hier handeln Engel im Prinzip nicht anders als Menschen, die auch für oder gegen Gott und seine gute Schأ¶pfung wirken. Die Dأ¤monen dienen nun nicht mehr Gott und den Menschen, sondern handeln gegen sie, mit den selben Fأ¤higkeiten, die die guten Engel haben und mit der Zulassung Gottes, der in seiner Liebe die Freiheit eines jeden Geschأ¶pfes achtet. So wie Engel den Menschen führen, so ver-führen nun die gefallenen Engel denselben Menschen.
Vaskania
Und so wie wir im Gebet die guten Engel um Hilfe bitten kأ¶nnen, so kأ¶nnen schlechte Menschen auch die Dأ¤monen herbeirufen, zu versuchen, zu verwirren, zu schaden. Damit sind wir bei der Vaskania, der Verwünschung, der Verfluchung, des Unsegens, angekommen. Im Gebet kأ¶nnen wir die Engel und Heiligen bitten, uns zu segnen und uns ihre Hilfe zukommen zu lassen, in der Verfluchung kأ¶nnen schlechte Menschen die Un-Engel, die gefallenen Engel, die Dأ¤monen bitten, ihre Fأ¤higkeiten zur Stأ¶rung und Zerstأ¶rung einzusetzen.
Das Gebet der Vaskania, gegen das „bأ¶se Auge“, gegen die Verwünschung, gegen den Fluch lأ¶st diese Verbindungen zu den dunklen Mأ¤chten durch die Kraft des Kreuzes und die Hilfe der guten Engel, der Heiligen und Gottes selbst. Deshalb braucht ein Glأ¤ubiger auch keine Angst haben. Als getaufter Christ ist er im Prinzip geschützt, in der Taufe wurden durch die Exorzismen alle Dأ¤monen vertrieben, und er wurde ein Kind Gottes. Er wurde immunisiert gegen alles Bأ¶se. Freilich bekommt das Immunsystem im Laufe der Zeit Lأ¶cher durch unsere Sünden. Doch bietet die Kirche alle Heilmittel der Therapie und Gesundung, vor allem das Sakrament der Beichte, das das beschأ¤digte Immunsystem wieder repariert. Die Frage ist nur, ob wir diese Therapien der Kirche annehmen und die notwendige geistliche Medizin regelmأ¤أںig nehmen.
Heilung
Das Verhأ¤ltnis zwischen den dunklen Mأ¤chten und der gأ¶ttlichen Herrlichkeit und Wirklichkeit ist aber nicht symmetrisch. Der Mensch steht nicht eingeklemmt zwischen Mأ¤chten, die mit ihm spielen und denen er ausgeliefert ist. Das ist eine alte Hأ¤resie, die die Kirche immer wieder verurteilt hat. Im Segensgebet wird zitiert: „Der Herr ist mein Helfer und ich fürchte nichts, was Menschen mir auch antun kأ¶nnten“, und weiter: „Ich fürchte nichts Bأ¶ses, denn du bist bei mir; denn du bist mein Gott, meine Stأ¤rke, Mأ¤chtiger, Fürst des Friedens, Vater des kommenden أ„ons“.
Der Priester kann nur wie ein Arzt helfen und die geistlichen Medikamente bereitstellen und empfehlen. Es hأ¤ngt letztlich vom Glأ¤ubigen selbst ab, ob er sich eindeutig auf die Seite Gottes stellt, oder doch mit den dunklen Mأ¤chten liebأ¤ugelt. Wer sich zur Sicherheit ein Auge in einem blauen Glasstein ins Auto oder an die Halskette hأ¤ngt, statt ein Kreuz, stellt sich auf die falsche Seite und vertraut den falschen Mأ¤chten. Auch ein Arzt kann einen Patienten nicht heilen, der lieber einem Schamanen vertraut und statt der Tabletten sich mit Schlamm einreibt oder merkwürdige Krأ¤uter raucht. Stellen wir uns aber unter das Kreuz, das alle Macht hat im Himmel und auf der Erde, nehmen wir am Leben der Kirche teil, an den Gottesdiensten und Sakramenten, dann fürchten wir nichts, denn Gott ist mit uns.
Von p. Martinos
Bأ¶se Mأ¤chte
 
قديم يوم أمس, 05:47 PM   رقم المشاركة : ( 24174 )
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Apolytikon des heiligen Jakobos von Eubأ¶a – 1. Ton (Tis erimou politis – Bürger der Wüste)

وجبـــــــة روحيـــــ(†)ــــــــــة يوميـــــــــة

Neuer Heiliger der orthodoxen Kirche: Gerontas Jakobos (Tsalikis) von Eubأ¶a (1920-1991), Abt des Klosters des heiligen David von Eubأ¶a, heiliggesprochen von der Synode des أ–kumenischen Patriarchats am 28.11.2017, Fest am 22.11.

Apolytikon des heiligen Jakobos von Eubأ¶a – 1. Ton (Tis erimou politis – Bürger der Wüste)

Den Sohn Livisis und den Ruhm Evias, der in den letzten Jahren aufgestrahlt ist, den echten Freund der Mأ¶nche Jakovos wollen wir Glأ¤ubigen ehren, den neuen Liebhaber der Hesychia, der alle Heilungen gewأ¤hrt, die fromm zu ihm rufen: Ehre dem dich verherrlichenden Christus, Ehre dem, der dich Wunder wirken lأ¤sst, Ehre dem, der dich für die letzten Jahre und Zeiten heiligte.
Von p. Martinos
 
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